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#iltrip15 http://www.israeltrip2015.de From Germany to Israel Tue, 05 Apr 2016 07:16:36 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.3.11 Israeltrip 2015 – das Video! http://www.israeltrip2015.de/2016/04/05/israeltrip-2015-das-video/ http://www.israeltrip2015.de/2016/04/05/israeltrip-2015-das-video/#comments Tue, 05 Apr 2016 07:09:24 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=384
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Die 7 spannendsten Erkenntnisse der Jubiläumsreise http://www.israeltrip2015.de/2015/12/08/die-7-spannendsten-erkenntnisse-der-jubilaeumsreise/ http://www.israeltrip2015.de/2015/12/08/die-7-spannendsten-erkenntnisse-der-jubilaeumsreise/#comments Tue, 08 Dec 2015 15:56:29 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=354

Unsere Israel-Abenteurer sind inzwischen gut zuhause angekommen. Was nehmen sie mit, nachdem sie fünf Tage lang intensiv in das Land eingetaucht sind? Hier unsere Auflistung der sieben „wichtigsten“ inoffiziellen Israel-Erkenntnisse:

1. In Israel gibt’s alles – auch Weihnachten!

Welcher der folgenden Begriffe passt nicht zu den anderen:
Sonne – Strand – Palmen – Weihnachten

Hättet Ihr jetzt etwa auf „Weihnachten“ getippt? Von wegen. Unsere deutschen Israel-Besucher wurden schnell eines Besseren belehrt.

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Das idyllische Jaffa ist eine wahre Weihnachtshochburg im Nahen Osten. Okay, Glühwein bei 20 Grad plus ist vielleicht nicht so empfehlenswert, aber Tannenbaum & Co machen sich auch in der mediterranen Sonne sehr gut.

2.  Israelische Soldatinnen sehen (manchmal) aus wie Models

Soldaten robben durch den Schlamm und rennen in verschwitzten Uniformen herum? Nicht unbedingt. Viele leisten auch Wachdienst, darunter zahlreiche Frauen. Mehr als einmal begegneten unseren Reisenden junge Soldaten, die bestens gelaunt waren – und dabei noch sehr fotogen aussahen. Für einige dieser netten „Mädchen“ hätte Model-Mama Heidi Klum doch sicher ein Foto übrig, oder nicht?

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3. Fußball ist Diplomatie mit Ball

Bilaterale Beziehungen – da denken die meisten erst einmal an Politik oder Wirtschaft. Fakt ist aber: Auch Sport kann Menschen verschiedener Nationen zusammenbringen. Im Falle von Deutschland und Israel haben Freundschaftsspiele zwischen Fußballteams einen großen Beitrag zum Kennenlernen und zur Versöhnung geleistet. Ein deutscher Verein hat eine besonders herausragende Rolle gespielt:

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Borussia Mönchengladbach hat seit 1969 enge Beziehungen zu israelischen Teams. Seit 1970 ist der Verein 27 Mal gegen israelische Mannschaften in Freundschaftsspielen angetreten. Kein Wunder also, dass die Israelstiftung Borussia Mönchengladbach 2014 für sein beispielloses sportliches Engagement um die israelisch-deutschen Beziehungen mit dem Zukunftspreis auszeichnete.

4. Fußball ist nicht gleich Fußball Bei all der Begeisterung für deutsch-israelische Freundschaftsspiele gibt es jedoch entscheidende nationale Unterschiede, was die sportliche Herangehensweise beider Nationen angeht. Das dürften unsere Israel-Erkunder mit eigenen Augen sehen:

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Diese unterschiedliche, ähm, Taktik wird übrigens auch immer wieder von Startup-Experten zitiert, wenn es um die Unterschiede zwischen israelischen und deutschen Startups geht: Während die deutschen Startup-Gründer noch planen, haben die Israelis schon längst eine Crowdfunding-Kampagne für ihr Projekt gestartet. Fairerweise muss man aber sagen, dass manche Israelis mit der „Learning by doing“-Strategie auch schon mal Eigentore erzielen…

5. Cola ist gleich Cola

Egal, ob lateinische, hebräische oder arabische Schriftzeichen: Coca-Cola bleibt tatsächlich immer Coca-Cola. Wie schön, dass es doch noch weltumspannende kulturelle Gemeinsamkeiten gibt!

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6. Eigentlich mögen die Israelis alle ihre Politiker Die Israelis ärgern sich gerne über ihre Politiker, aber was sagt das schon aus? Schauen wir uns doch lieber mal ein paar harte Fakten an, sprich: die Spitznamen der Politiker:

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Vor der letzten Knessetwahl stellten die israelischen Medien dem Volk doch tatsächlich die Frage: Wollt Ihr Bibi oder Bougie? (Linguisten könnten sich jetzt fragen, ob Bibi gewonnen hat, weil er den eingängigeren Spitznamen hat…) In jedem Fall haben die Israelis definitiv ein sehr spezielles, fast schon familiäres Verhältnis zu ihren Politikern

7. Ministerpräsident Netanyahu hat eine vielversprechende Zukunft

Am letzten Tag der Reise trafen unsere 180 Deutschen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Klar haben sich alle gefragt: Wie ist dieser Politiker wirklich, über den man täglich in den Medien liest? Wahrscheinlich hat sich jeder sein ganz eigenes Bild von ihm gebildet, aber eine Erkenntnis hat uns dann doch sehr beschäftigt:

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Na das ist doch mal eine interessante Perspektive für die Zeit nach Bibis Karriere! Wir erinnern uns: Ex-Präsident  Shimon Peres hatte enorme Schwierigkeiten, nach seiner politischen Laufbahn mit 91 Jahren noch einen Job zu finden.

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Willkommen in Tel Aviv! http://www.israeltrip2015.de/2015/12/03/willkommen-in-tel-aviv/ http://www.israeltrip2015.de/2015/12/03/willkommen-in-tel-aviv/#comments Thu, 03 Dec 2015 16:27:38 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=326

Und es blickte die Stadt Tel Aviv auf ihre Nachbarin Jerusalem und dachte sich: Was die kann, kann ich auch.
Sprich: Nicht nur Jerusalem kann in den ersten Sonnenstrahlen des Morgens bezaubernd aussehen, sondern Tel Aviv hat seinen Besuchern auch einiges zu bieten. Das dürften unsere 180 Israel-Erkunder am Mittwoch feststellen, als früh morgens aus ihrem Hotelfenster schauten.

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In einer Sache kann Tel Aviv übrigens ganz klar vor Jerusalem punkten: Es liegt direkt am Meer.

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Da könnte man doch wirklich den ganzen Tag auf der Terasse sitzen bleiben. Vielleicht beim nächsten Besuch, denn unsere Gäste erwartete schon ein spannendes Tagesprogramm.

Wieder einmal teilten sie sich in drei Interessengruppen (Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft) auf.

Auf unsere Kulturfans wartete eine ganz besondere Überraschung: Sie trafen Etgar Keret, einen der berühmtesten Schriftsteller Israels.

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Aber Etgar Keret las nicht nur aus seinem Buch vor, sondern überraschte die Besucher auch mit interessanten Bekenntnissen.

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Die Wirtschaftsfreunde schickten wir – nach einem Besuch im renommierten Weizmann-Institut der Wissenschaften – in die Wüste. Genauer gesagt: nach Hura. Dort lernten sie das Projekt „Wadi Attir“ kennen, eine Farm, die nachhaltig wirtschaftet und von Beduinen betrieben wird.

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Absoluter Herzensbrecher dort waren übrigens die agilen, kleinen Schafe.

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Ein ganz besonderes Projekt dürfte auch die Gesellschafts-Gruppe kennenlernen. Die Initiative „Save a Child’s Heart“ im Wolfson Medical Center in Holon führt bei Kindern aus Entwicklungsländern lebensrettende Herzoperationen durch.

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Ein weiterer Tag voller neuer Eindrücke…

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Erinnert Euch! http://www.israeltrip2015.de/2015/12/02/erinnert-euch/ http://www.israeltrip2015.de/2015/12/02/erinnert-euch/#comments Wed, 02 Dec 2015 14:40:44 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=312

Der zweite Tag in Jerusalem führte die Reisenden zunächst zum Gastgeber, dem israelischen Außenministerium. Hier wurden sie von dem Generaldirektor des Außenministeriums, Dore Gold, und dem deutschen Botschafter in Israel, Dr. Clemens von Goetze, begrüßt.

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Ein früher Höhepunkt am Morgen war das Gespräch mit Arye Sharuz Shalicar. Arye arbeitet als Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, kommt aber eigentlich aus Berlin-Wedding. Mit großer Spannung lauschten unsere Gäste seiner ungewöhnlichen Lebensgeschichte. Zuletzt gab Grisha Alroi-Arloser, Geschäftsführer der  Deutsch-Israelischen Industrie- und Handelskammer, den jungen Deutschen einige wichtige Impulse zum Thema „Start-Up Nation Israel“.

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Viele Reisende verließen das Außenministerium mit gemischten Gefühlen, denn sie wussten, dass der nächste Programmpunkt kein leichter sein würde: Yad Vashem, „Denkmal und Name“. So heißt Israels offizielle Holocaustgedenkstätte. Sie verbirgt sich außerhalb Jerusalems, umgeben von Kiefernwäldern.

Niemand geht leichtfertig nach Yad Vashem und niemand verlässt die Gedenkstätte, ohne zutiefst erschüttert zu sein.

Bewegt und sprachlos ließen die 180 Deutschen die Eindrücke der Denkmäler auf sich wirken. Die Halle der Namen mit den Hunderten Bildern von Juden, die im Holocaust ermordet wurden. Die dunkle Halle der Erinnerung, die von einer einzigen Gedenkkerze erleuchtet wird. Das Museum zur Geschichte des Holocaust, welches jedes fürchterliche Detail der Shoah dokumentiert.

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Auf der Busfahrt zurück nach Jerusalem begleiteten die Bilder aus Yad Vashem viele der Teilnehmer. Und auch beim Besuch in der Residenz des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin war die Vergangenheit ein wichtiges Thema. „Die meisten von Euch gehören der dritten Generation nach der Shoah an“, so der Präsident. „Wir alle müssen dafür sorgen, dass sich die Vergangenheit nie mehr wiederholt.“ Doch der Präsident betonte auch, wie eng das Verhältnis von Israel und Deutschland heute ist.

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Nach seiner Rede mischte sich der Präsident unter die Gäste und beantwortete alle ihre Fragen, ob zu Politik oder zu seinem vegetarischen Lebensstil.

Und so ging der letzte Tag in Jerusalem zu Ende. Die Busse nach Tel Aviv standen schon bereit für unsere Reisenden.

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Nicht ohne mein Hummus http://www.israeltrip2015.de/2015/12/01/nicht-ohne-mein-hummus/ http://www.israeltrip2015.de/2015/12/01/nicht-ohne-mein-hummus/#comments Tue, 01 Dec 2015 14:20:04 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=292

Nachdem unsere Reisenden am Montagmorgen in der Jerusalemer Altstadt Touristen spielen dürften, sollten sie am Nachmittag Israel in Seminaren und Gesprächen besser kennenlernen. Dazu wurden die 180 Deutschen nach ihren Interessengebieten in die Gruppen Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft eingeteilt.

Israelischer Film war das Thema, mit dem sich die Kulturgruppe beschäftigte. Die Teilnehmer besuchten die renommierte Sam Spiegel Film School und trafen dort auf junge israelische Filmemacher, die ihre Projekte vorstellten.

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Wieso ist Israel bekannt als die Startup-Nation? Diese Frage stellte sich die Wirtschaftsgruppe. Junge israelische Startup-Gründer gaben ihnen Einblicke in ihre Erfahrungen und beantworteten die Frage auf ihre Weise:

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Die dritte Gruppe besuchte unter anderem die Hebräische Universität. Dort genossen die Reisenden nicht nur den traumhaften Ausblick vom Mount Scopus, sondern kamen auch mit israelischen Studenten ins Gespräch und erfuhren mehr über die israelische Gesellschaft.

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Nach so viel Weiterbildung war es dann endlich mal an der Zeit für etwas Brainfood! Also machten sich unsere Israelerkunder – wieder vereint – auf den Weg zu einer Verkostungstour durch den Jerusalemer Markt Mahane Yehuda. Was für eine verführerische Herausforderung…

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Wer Israel besucht, kommt natürlich nicht darum herum, das Nationalgericht Hummus (ein Kichererbsenmus) zu probieren. Und zwar nicht irgendein Hummus, sondern DAS Hummus schlechthin:

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So gestärkt waren unsere Deutschen dann wieder fit und bereit für eine inoffizielle Besichtigung der Jerusalemer Clubszene.

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Jerusalem aus Gold http://www.israeltrip2015.de/2015/12/01/jerusalem-aus-gold/ http://www.israeltrip2015.de/2015/12/01/jerusalem-aus-gold/#comments Tue, 01 Dec 2015 12:06:56 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=279

Erinnert Ihr Euch an Euren ersten Besuch in Jerusalem? Dieses Wow-Gefühl, wenn die Sonne strahlt und alle Häuser in einem rötlichen Goldton leuchten? Wenn die Kuppel des Felsendoms so stark glänzt, dass sie einen blendet?

Nun, da unsere Reisenden am Abend in Jerusalem ankamen, mussten sie sich bis zum nächsten Morgen gedulden, um die Stadt in ihrer ganzen Pracht zu betrachten. Einige standen sogar freiwillig schon um 6 Uhr (!) auf. Und das erblickten sie:

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Klar, dass alle mehr sehen wollten. Zum Glück stand am Montagmorgen eine Tour durch die Jerusalemer Altstadt auf dem Programm. Also rein in das Gewusel des quirligen Suks, vorbei an Ständen mit Kreuzen, Weihrauch und Rosenkränzen in jeglichen Farben.

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Jerusalem ist die heilige Stadt dreier Religionen. Da dürfte also ein Besuch ihrer heiligen Stätten nicht fehlen. Eine Station der Stadttour war die Grabeskirche, der Ort, an dem Christen seit Jahrhunderten das Grab von Jesus verehren. Sechs christliche Konfessionen haben den Ort und seine Verwaltung unter sich aufgeteilt.

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Unsere Israel-Erkunder zogen weiter und immer tiefer hinein in das Zentrum der Altstadt. Plötzlich waren sie da, vor dem berühmten Panorama der Klagemauer und des Felsendoms.

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Natürlich wollten alle noch näher ran. An der Klagemauer, dem einzigen Überbleibsel des Jerusalemer Tempels, hatten die Reisenden dann Zeit, selbst zu beten oder Zettel mit ihren Wünschen in die Ritzen der Mauer zu schieben. Dabei machten sie auch einige verblüffende Entdeckungen.

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Es hätte noch so viel zu sehen gegeben, aber langsam mussten die Reisenden weiterziehen. Schließlich gab es noch ein spannendes Abendprogramm. Ein letzter Blick auf die Altstadt und weiter geht’s!

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Erste Eindrücke http://www.israeltrip2015.de/2015/11/29/erste-eindruecke/ http://www.israeltrip2015.de/2015/11/29/erste-eindruecke/#comments Sun, 29 Nov 2015 19:17:18 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=218

Um unseren Reisenden die Flugzeit etwas angenehmer zu gestalten, servierten wir ihnen im Flieger erst einmal ein leckeres Hummus-Bier. Mazelprost!

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Da sieht der Landeanflug doch gleich doppelt so schön aus…

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Am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv/Lod wurde die Reisegruppe dann natürlich – wie es sich gehört – im Geiste der deutsch-israelischen Beziehungen empfangen. (Foto: Avi Dodi)

Und schon ging es mit dem Bus weiter in Richtung Osten, nach Jerusalem. Auch wenn die Stimmung im Bus toll war, konnten viele den Blick nicht vom Fenster abwenden.

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Nachdem unsere Israel-Reisenden ihre Zimmer bezogen hatten, wurden sie von zwei besonderen Gästen begrüßt. Israels stellvertretende Außenministerin, Tzipi Hotovely, wollte es sich nicht nehmen lassen, die Gruppe kennenzulernen, und hielt eine Ansprache.

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Großen Eindruck hinterließ auch der israelische Schriftsteller David Grossman. Er gab den Gästen eine erste Einführung ins Land.

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Nach diesem langen Tag sehnen sich wohl viele unserer 180 Talente nach ihrem Hotelbett. Bleibt nur, ihnen „Chalomot metukim“ (süße Träume) zu wünschen. Denn morgen wird sicher auch ein ereignisreicher Tag.

(Fotos: Avi Dodi)

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Die Reise beginnt http://www.israeltrip2015.de/2015/11/29/die-reise-beginnt-2/ http://www.israeltrip2015.de/2015/11/29/die-reise-beginnt-2/#comments Sun, 29 Nov 2015 11:24:32 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=201

Am Tag vor dem Abflug wuchs die Aufregung.

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Sonntagmorgen gegen 6 Uhr quälten sich dann unsere 180 jungen Deutschen aus dem Bett. Und das am ersten Advent!

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Ins Berghain ging es dann aber (leider) nicht, sondern zum Flughafen Berlin-Schönefeld.

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Am Flughafen erwartete unsere Israel-Erkunder noch eine Überraschung: Neben Botschafter Yakov Hadas-Handelsman war Daniela Schadt, die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, gekommen, um die Reisenden zu verabschieden.

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Und dann konnten unsere Reisenden endlich in das Flugzeug nach Tel Aviv einsteigen.

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Denk ich an Israel… http://www.israeltrip2015.de/2015/11/28/denk-ich-an-israel/ http://www.israeltrip2015.de/2015/11/28/denk-ich-an-israel/#comments Sat, 28 Nov 2015 17:55:33 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=177

Wer sind die Menschen, die am Sonntag mit nach Israel fliegen? Wir haben vor der Reise drei von ihnen in unserer Botschaft interviewt. Daniel Brunet, gebürtiger US-Amerikaner, lebt seit 2001 in Berlin und arbeitet dort als produzierender künstlerischer Leiter beim English Theatre Berlin. Der Berliner Torsten Bergler ist Gründer der Kreativagentur MoreSleep und des Online-Magazins Freunde von Freunden, das Kreative in ihrem Zuhause porträtiert. Die Dritte im Bunde ist Vanessa Findling. Sie studiert Maschinenbau in Berlin und ist Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Dort engagiert sie sich als Koordinatorin des stipendiatischen Arbeitskreises Bildung.

Daniel Brunet

Daniel Brunet

Botschaft: Was assoziiert Ihr denn mit Israel?

Daniel: Israel ist für mich die Heimat von einer Kultur und Tradition, die mehr als tausend Jahre alt ist. Ich denke daran, dass der Staat Israel vor nicht einmal 70 Jahren nach dem Ende der Kriegszeit als Beitrag für den Frieden gegründet wurde. Und dann gibt es da noch einen persönlichen Bezug: Meine Vorfahren mütterlicherseits waren jüdisch, sind von Holland in die USA eingewandert und dort konvertiert. Dieser Verbindung will ich mich etwas annähern.

Torsten: Ich assoziiere nicht so viel mit Israel. Wenn ich weiß, dass ich mich mit einem Thema noch nicht gut genug auskenne, dann will ich mir kein Urteil darüber bilden. Bei mir ist es eher so, dass ich viel Interesse habe, Israel kennenzulernen.

Vanessa: Ich verbinde mit Israel, dass es dort viele Stätten gibt, die auch für Christen bedeutend sind und damit für unsere Kultur in Europa. Das Christentum ist schließlich aus dem Judentum entstanden. Deswegen habe ich große Achtung vor der jüdischen Religion. Religiöse Stätten haben auch immer eine gewisse Erhabenheit. Das beeindruckt mich.

Torsten Bergler

Botschaft: Was war denn Eure erste Reaktion, als wir Euch zu der Reise eingeladen haben?

Daniel: Mein erster Gedanke war: Hoffentlich kann ich auch mit meinem US-amerikanischen Pass mitfahren. Zum Glück war das aber kein Problem. Israel stand nämlich schon lange auf meiner Reiseliste, da ich schon mit vielen Israelis in Berlin zusammengearbeitet habe.

Torsten: Ich habe mich als erstes gefragt: Warum werde ich eingeladen? Bin ich denn so besonders? Darüber habe ich dann auch mit meinen Freunden gesprochen.

Vanessa: Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Aber für mich ging mit der Einladung ein Herzenswunsch in Erfüllung, weil ich schon immer mal nach Israel wollte.

Botschaft: Ihr kennt das Programm ja schon. Was ist Euer persönliches Highlight der Reise?

Daniel: Alles! Ich freue mich aber besonders auf Jerusalem. Ich finde, Jerusalem ist so ein bisschen wie Athen: ein Teil des menschlichen Erbes. Und natürlich ist es für mich schön, in Israel eine Tanztheateraufführung sehen zu können.

Torsten: Ich glaube, ich freue mich am meisten auf die Atmosphäre, den Lifestyle, den Lebensstil und das Essen. Ich habe gerade auch so eine Falafel- und Hummus-Phase.

Vanessa: Für mich ist es eine große Ehre, dass wir den israelischen Präsidenten, Reuven Rivlin, treffen werden. Und ich freue mich auf das Treffen mit dem israelischen Schriftsteller David Grossman. Ihn habe ich schon bei der Geburtstagsfeier von Bundespräsident Joachim Gauck reden gehört.

Vanessa Findling

Vanessa Findling

Botschaft: Letzte Frage: Wie fühlt Ihr Euch so kurz vor der Abreise?

Daniel: Ich bin entspannt, aber freue mich riesig!

Torsten: Ich habe voll Bock auf die Reise. Israel ist so ein spannendes Land. Viele Freunde von mir sind auch vor Kurzem nach Tel Aviv geflogen. Bei einem Freund, der im Sommer dort war, habe ich mir noch ein paar Reisetipps geholt.

Vanessa: Ich bin wahnsinnig aufgeregt. Und es gibt leider noch so viel zu organisieren. In der Woche nach der Reise schreibe ich nämlich direkt eine Klausur…

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Ich packe meinen Koffer http://www.israeltrip2015.de/2015/11/26/ich-packe-meinen-koffer/ http://www.israeltrip2015.de/2015/11/26/ich-packe-meinen-koffer/#comments Thu, 26 Nov 2015 12:38:17 +0000 http://www.israeltrip2015.de/?p=148

Badehose oder Wintermantel? Birkenstock oder Boss?

So einen Israeltrip im November vorzubereiten ist keine leichte Sache. Unsere 180 Reiseteilnehmer – derzeit noch verstreut irgendwo zwischen Freiburg und Hamburg – zerbrechen sich dieser Tage den Kopf darüber, was sie nach Israel mitnehmen sollen und was sie dort erwarten wird.

Die besondere Challenge: Das israelische Außenministerium hat extra Leute eingeladen, die möglichst noch nie in Israel waren. Und zwar, damit sie das Land, das fast täglich in den deutschen Medien auftaucht, auch mal aus eigener Perspektive kennenlernen. Es geht also für die meisten in ein noch unbekanntes Terrain. Das macht die Reisevorbereitungen nicht gerade leichter…

Stimmt es eigentlich, dass die Israelis so lässig sind, dass sie keinen Dresscode kennen? Kann man im November in Israel noch baden gehen? Und was hat es damit auf sich, dass wir die Herren unter euch gebeten haben, eine Kopfbedeckung einzupacken?

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Keine Angst, ihr werdet es bald herausfinden, liebe Reisenden. Immerhin, einige sind sogar schon startklar und fiebern der Reise entgegen.

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Damit die Aufregung jetzt aber nicht Überhand nimmt, hier unsere Israel-Lektion Nummer 1: Yiyeh be’seder. Es wird schon okay werden. Das israelische Lebensmotto schlechthin. Oder – die visuelle Variante davon:

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Wir hätten es nicht besser sagen können, liebe Julia… :)

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