Und es blickte die Stadt Tel Aviv auf ihre Nachbarin Jerusalem und dachte sich: Was die kann, kann ich auch.
Sprich: Nicht nur Jerusalem kann in den ersten Sonnenstrahlen des Morgens bezaubernd aussehen, sondern Tel Aviv hat seinen Besuchern auch einiges zu bieten. Das dürften unsere 180 Israel-Erkunder am Mittwoch feststellen, als früh morgens aus ihrem Hotelfenster schauten.

In einer Sache kann Tel Aviv übrigens ganz klar vor Jerusalem punkten: Es liegt direkt am Meer.

Tel Aviv, ya habibi Tel Aviv. #iltrip15 #israel #telaviv #🇮🇱

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Da könnte man doch wirklich den ganzen Tag auf der Terasse sitzen bleiben. Vielleicht beim nächsten Besuch, denn unsere Gäste erwartete schon ein spannendes Tagesprogramm.

Wieder einmal teilten sie sich in drei Interessengruppen (Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft) auf.

Auf unsere Kulturfans wartete eine ganz besondere Überraschung: Sie trafen Etgar Keret, einen der berühmtesten Schriftsteller Israels.

Aber Etgar Keret las nicht nur aus seinem Buch vor, sondern überraschte die Besucher auch mit interessanten Bekenntnissen.

Die Wirtschaftsfreunde schickten wir – nach einem Besuch im renommierten Weizmann-Institut der Wissenschaften – in die Wüste. Genauer gesagt: nach Hura. Dort lernten sie das Projekt „Wadi Attir“ kennen, eine Farm, die nachhaltig wirtschaftet und von Beduinen betrieben wird.

Absoluter Herzensbrecher dort waren übrigens die agilen, kleinen Schafe.

Jumpergoat at @wadiattir. #wadiattir #israel #🇮🇱 #iltrip15 #Negev #🐐

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Ein ganz besonderes Projekt dürfte auch die Gesellschafts-Gruppe kennenlernen. Die Initiative „Save a Child’s Heart“ im Wolfson Medical Center in Holon führt bei Kindern aus Entwicklungsländern lebensrettende Herzoperationen durch.

Ein weiterer Tag voller neuer Eindrücke…